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Manfred Roettger Informatik - Grafik - Design

Berichte zur Entwicklung des eCommerce...

Aus Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie:

E-Business gehört zu den bedeutendsten Anwendungsgebieten der neuen digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien und umfasst alle Arten von Geschäftsprozessen, die auf elektronischem Wege abgewickelt werden. Dies betrifft viele unternehmerische Aufgabenfelder wie z. B. Geschäftsanbahnung und Geschäftsabwicklung, Werbung, Online-Banking bis hin zum Kundenservice.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bietet zahlreiche Informationen rund um den elektronischen Geschäftsverkehr. Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Überblick sowie zahlreiche ausgewählte Informationen zum Thema E-Business.

Quelle BMWi

Briten und Deutsche kaufen am häufigsten online

 

Deutschland ist auch Europameister.

Jedenfalls bei der Anzahl der Online-Läufe pro Jahr. Das ist die zentrale Aussage aus einer internationalen E-Commerce Studie des Gutscheinportals deals.com in Zusammenarbeit mit dem Centre for Retail Research.

Pro Jahr kaufen die Deutschen im Schnitt 18,1 Mal im Netz ein. Damit sind sie statistisch führend in Europa. Auf den Plätzen folgt fast gleichauf Großbritannien (18,0 Online-Käufe pro Jahr) und schon mit ein wenig Abstand die französischen Online-Nutzer, die pro Jahr 15,8 Mal online kaufen.

Aber die Studie nimmt noch einen weiteren Aspekt unter die Lupe. Die Studienautoren haben zudem den durchschnittlichen Warenkorbwert pro Kauf untersucht. Auch hier sind die Briten ganz weit vorne. Der Durchschnittswert eines Warenkorbes in UK beträgt 70,40 Euro. Zum Vergleich: In Deutschland sind es lediglich 62,30 Euro.

Der Blick über den Teich

Interessant ist auch der vergleichende Blick in die USA: Bei der Häufigkeit der Online-Käufe liegen Europa (15,2) und die Vereinigten Staaten (15,6) eng beieinander. Der große Unterschied wird aber bei der Höhe der Warenkörbe deutlich. Im Durchschnitt kaufen Online-Shopper in den USA für 84,1 Euro im Netz ein. In Europa sind gerade einmal 58,3 Euro. Somit liegt der Warenkorbwert in den USA um mehr als 30 Prozent höher, als in Europa.

Quelle shopbetreiber-blog

Zum Originalartikel

Aus eSales4You:

Online Shops können mit Beratung punkten

Mehr Beratung sorgt für ein positives Einkaufserlebnis

Auch beim Einkauf im Internet wünschen sich viele Verbraucher Unterstützung durch einen Kundenberater. Jeder fünfte Online-Shopper (21 Prozent) hat schon einmal den Kundenservice kontaktiert.

Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter Online Shoppern im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.

Beratungsangebot wird häufig vermisst

Gut jeder Achte Online Shopper (13 Prozent) sagt, dass ein Online-Shop keine Beratungsmöglichkeit bot, als er sie brauchte. "Einkaufsberater helfen den Online-Shops, die Kundenzufriedenheit zu steigern und Retouren zu minimieren", sagt BITKOM-Experte Tobias Arns. Sie könnten den Kunden ein Produkt genauer erklären oder die richtige Größe eines Kleidungsstücks empfehlen.

In vielen Online-Shops gehört die individuelle Kundenberatung schon zum Geschäft. Dabei gehen Verkaufsberater telefonisch oder direkt am Bildschirm per E-Mail, Chat oder Videochat auf Kundenfragen ein. Ein Teil der Verbraucher hat den Kauf schon abgebrochen, weil die Kundenberatung fehlte. Das bestätigt jeder vierte Online-Shopper (25 Prozent), der ohne Erfolg Beratung suchte. "Shop-Betreiber ohne persönliche Berater sollten zumindest prüfen, welche Auswirkung diese auf ihren Umsatz haben könnten."

Ähnlich wie im stationären Einzelhandel machen Verbraucher auch im Internet unterschiedliche Shopping-Erlebnisse. Mehr als jeder dritte Online-Shopper (35 Prozent) hat bisher nur positive Kauferfahrungen im Netz gemacht. Dagegen wurde bei gut einem Drittel (35 Prozent) die Ware verspätet geliefert, gut jeder Vierte (27 Prozent) hat schon fehlerhafte oder beschädigte Ware erhalten. 23 Prozent sagen, bestellte Ware habe nicht der Beschreibung entsprochen. Jeder Siebte (14 Prozent) hat schon einmal bestellte Waren nicht geliefert bekommen, jeder Zehnte (10 Prozent) war mit dem Kundenservice des Online-Shops unzufrieden. Arns: "Viele Händler wissen, dass guter Kundenservice gerade beim Online-Shopping wichtig ist und investieren in geeignetes Personal." Entsprechend gut bewerten Verbraucher das Verhalten von Online-Shops, wenn es um Lösung von Problemen geht. Immerhin 84 Prozent der Online-Shopper mit negativen Einkaufserlebnissen konnte geholfen werden, sie haben bei der Problemlösung überwiegend positive Erfahrungen gemacht.

Hinweis zur Methodik:

Basis der Angaben ist eine repräsentative Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des BITKOM durchgeführt hat. Dabei wurden 1.242 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt.

Quelle: BITKOM


Aus eSales4You

E-Commerce- so vermeiden Sie Kaufabbrüche

Fast die Hälfte aller Online-Käufe wird auf der Bezahlseite abgebrochen. Lesen Sie, wie Sie Kaufabbrüche im Payment-Umfeld verhindern und Abbrecher in Käufer verwandeln.

Der Sage Pay Benchmark Report für den Onlinehandel zeigt, dass die Bezahlseiten die kritischste Stelle im Bestellprozess sind: 46 Prozent der befragten Onlinehändler haben bestätigt, dass sie die meisten Abbrüche auf den Bezahlseiten verzeichnen, gefolgt von den Lieferbedingungen (26 Prozent) und der Bestätigung der AGBs (22 Prozent).

Tipp 1 - Checkout überprüfen: Das sind die Stolperfallen

46 Prozent der Online-Käufe werden auf der Bezahlseite abgebrochen. Auch Johannes Altmann von Shoplupe.de bestätigt: "Der Checkout ist der kritischste Teil beim Onlinekauf." Shoplupe berät seit vielen Jahren e-Commerce-Händler, wie sie ihren Shop nutzerfreundlich gestalten und ihre Conversion Rate erhöhen können. Ein Mittel, um einen Kaufabbruch zu verhindern, besteht darin, den Checkout-Prozess optisch zu verkürzen. Denn je kürzer der gefühlte Bestellprozess, desto höher die Conversion Rate, sagt Altmann. Bis zu zehn Prozent mehr seien durchaus drin.

Die meisten Warenkörbe zeigen als ersten Punkt in der Checkout-Prozess-Anzeige den "Warenkorb" - gefolgt von "Lieferadresse eingeben", "Auswahl Versandart", "Auswahl Zahlungsart", "Bestellung prüfen" und "Abschicken". Um nun den Prozess optisch zu verkürzen, können Sie den "Warenkorb" als eigenen Punkt ruhig herausnehmen. Denn streng genommen gehört dieser Punkt noch zum Shoppen, nicht zum Checkout selbst, so Altmann.

 

Tipp 2 - Lieferangaben: So kurz wie möglich

Weiter sollte die Adresseingabe auf die für den Lieferprozess notwendigen Angaben begrenzt werden. Altmann kritisiert, dass mit dem Boom amerikanischer Shop-Software wie Magento oder Oxid eSales plötzlich sehr viele unnötige Daten abgefragt werden. So bieten manche Shopsysteme im Checkout bei der Adresseingabe ein Länder-Dropdown, wo beispielsweise auch Afghanistan aufgeführt ist. Doch: Wer nicht nach Afghanistan liefert, braucht dieses Land auch nicht in der Auswahlliste. Weiter fragt die amerikanische Software standardmäßig gern das Bundesland ab. Für den Lieferprozess ist diese Information jedoch nicht notwendig. Das Gleiche gilt für Angaben wie Faxnummer oder Geburtsdatum. Rainer Sureth, CEO beim E-Payment-Anbieter Concardis betont: Der Checkout sollte übersichtlich, verständlich und transparent gestaltet sein. Der Kunde sollte alle wichtigen Informationen schnell erfassen können und nicht den Eindruck haben, möglicherweise etwas "Kleingedrucktes" zu übersehen.

 

Ein weiteres Ärgernis für Kunden sind die Kundenkonten, die für One Click-Payment benötigt werden. Dabei werden einmal eingegebene Zahlungsinformationen verschlüsselt hinterlegt und bei erneuter Anmeldung des Kunden im Webshop als Token über ein im Hintergrund arbeitendes sicherheitszertifiziertes Bezahlsystem wieder abgerufen. Dies hat den Vorteil, dass der Kunde seine Daten nicht mehr neu eingeben muss. Leider nötigen viele Shops Ihren Kunden bei der Erstbestellung ein Kundenkonto auf. Viele Kunden wollen jedoch bei einem Shop, bei dem sie vielleicht nie wieder bestellen, kein Kundenkonto eröffnen. Es ist daher geschickt, erst am Ende des Checkouts zu fragen, ob der Käufer ein entsprechendes Konto eröffnen (und wieder ein Passwort vergeben) oder lieber als Gast bestellen will, empfiehlt Altmann. Bei diesem Vorgehen haben sich im Nachhinein noch 60 Prozent der Käufer für ein Kundenkonto registriert, hat der Experte festgestellt.

 

Tipp 3 - Zahlungsoptionen prüfen: Welche Bezahlarten Kunden wollen

German Wings bietet seit kurzem als einzige deutsche Fluglinie Flugtickets auf Rechnung an. Damit hat sich die Fluggesellschaft mit der zusätzlichen Zahlungsart neue Kunden erschlossen. Flüge müssen nicht vorfinanziert werden, der Rechnungsbetrag ist erst mit der Fälligkeit nach der Buchung zu begleichen. Dies bietet den Reisenden einen zusätzlichen Komfort und Germanwings einen deutlichen USP als deutsche Airline.
Rechnungskauf gehört neben Paypal und Kreditkarte zu den beliebtesten Zahlungsoptionen. Der Shop-Software Anbieter Shopgate sieht die Rechnung mit fast 45 Prozent ganz vorn. Das E-Commerce-Center Köln (EEC) hält Paypal für das wichtigste Zahlungsmittel im deutschen Markt, gefolgt von Kauf auf Rechnung und Bezahlen mit Kreditkarte. Bezahlverfahren, die zwar das Zahlungsausfallsrisiko für Sie als Händler senken, aber beim Shopper nicht beliebt sind, da dieser allein ein Risiko eingehen würde, sind Vorauskasse oder Nachnahme. Fest steht: Jeder dritte deutsche Onlineshopper hat dem Forschungsinstitut ibiResearch zufolge schon einmal einen Einkauf im Webshop abgebrochen, weil der Shop nicht das Bezahlverfahren anbot, das sich der Kunde wünschte.

 

Zum Originalartikel

Quelle: Tecchannel

 

Anmerkung

Obige Texte sind mit Quellangabe veröffentlicht, sollten dadurch Copyrightansprüche in irgendwelcher Form auch immer verletzt werden, bitte ich um sofortige Nachricht. Die entsprechenden Texte werden sofort gelöscht.

 

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